Reise blog von Travellerspoint

Malaysia

paradise continued.....

sunny 35 °C

kleiner einblick ins inselleben:

dusche: nur kaltes wasser
flip flops brauche nur um im dive shop aufs plumpsklo zu gehen, mit dem ergebnis das ich schon gefuehlte 5 cm. hornhaut an den fuessen habe. karin: ich hoffe wir finden noch einen termin bevor du nach indien fliegst. meine fuesse werden es dir danken. :-)
strom gibts von 19 uhr bis 7 uhr morgens
internet: funktioniert, aber je nach tagesform mal langsamer oder auch mal ein bisserl schneller
hier gibt es keine strassen, demnach auch keine autos, fahrraeder (anette, so komme ich wenigstens nicht in versuchung eine fahrradtour zu machen....), einzigstes verkehrsmittel: boote
es gibt nur einen jungletrail auf die andere seite der insel, und selbst den gehe ich mittlerweile ohne schuhe
sie erzaehlen mir zwar immer von schlangen und skorpionen, aber bis vor zwei tagen hab ich noch keine entdeckt. bis vor zwei tagen... sitze nichtsahnend im dive shop und da laeuft einer mit ner schlange in der hand auf mich zu. naja, was soll ich sagen, hab erst ml nen satz in den shop gemacht und hatte wohl auch etwas erweiterte pupillen und einen "leicht" beschleunigten herzschlag. uff, auf sowas war ich am fruehen morgen geistig und moralisch nicht eingestellt.... danach bin ich noch mal erschrocken weil der nette junge mann in meiner hotelanlage arbeitet und ich gar nicht wissen will wo er diese schlange gefunden hat. ich hoffe er wird es mir nie erzaehlen....
was ich vermisse: einen latte macchiato oder guten espresso, eine gescheite waschmaschine aus der die klamotten sauber und wohlriechend wieder herauskommen..... zwischendurch wird erst mal alles 2-3 mal mit gallseife gewaschen, aber auch das macht es nicht wirklich besser....
was ich natuerlich am meisten vermisse sind meine familie und meine freunde. gute gespraeche und menschen um mich herum die mich verstehen (auch ohne viele worte) und so akzeptieren wie ich bin. deutschland vermisse ich nicht, nicht den ort, nur die menschen die dort sind. wenn die menschen mich besuchen wuerden, waere mein seltenes heimweh auch weg.
in deutschland ist mir immer alles zu eng und zu durchorganisiert. wenn ich unterwegs bin merke ich aber erst mal wie deutsch ich doch bin und es nervt mich das hier alles so chaotisch, kompliziert und unorganisiert ist....
gestern habe ich das erste mal meine kamera herausgeholt. warum? hm, manchmal sind die momente, die wir nicht bildlich festhalten in unserem herzen agespeichert, weil sie sonst verloren waeren. also passen wir besser auf sie auf, als wenn wir sie in unserem computer ablegen oder im fotoalum abheften.
die andere seite der insel: long beach ---> party beach
der einzigste wermutstropfen: dieses elektronische house, techno oder wie auch immer man dieses geschrubbe nennen mag, das ist nicht so meine welt. aber mit ein bisserl wodka laesst sich auch das ertragen. meine lieblingsbar: safety stop, kleine niedriege tische, strohmatten auf dem boden, sich einfach an strand legen, das rauscen der wellen geniessen und in den sternenhimel schaun. ab und zu fallen die safety stops etwas laenger als die ueblichen 3 minuten aus.... eher 3 stunden, oder so aehnlich, abhaengig von der tagesform....

hab gestern ein schoenes lied gehoert:
verschenkte tage sind gewonnene zeit.....
die welt ist grenzenlos, lass deine grenzen los.....

finde das ist ein schoens schlusswort fuer heute :-)

lg
silvia

hab doch noch ein paar aktuelle bilder gefunden!

mein "arbeitsplatz"......
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:-)
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Eingestellt von franksi 9:18 PM Archiviert in Backpacking | Malaysia Kommentare (0)

back in paradise!!!!!

sunny 35 °C

ja, ich bin wirklich schreibfaul geworden. Hatte weder lust noch zeit zum schreiben. jetzt sitze ich hier und weiss gar nicht mehr wo ich anfangen soll...

der abschied war dieses mal gar kein richtiger, da 3 ½ monate und ein schon gebuchtes rueckflugticket sich fuer mich nicht wirklich als reisen anfuehlen. Wie schon gesagt, reisen ist ein planloses dahindriften, urlaub eine festgelegte zeit.

Fft – Singapore, 12 stunden, taxi, hotel, einchecken, versuchen zu schlafen.... 2 uhr , 3 uhr, 4 uhr, hm, so langsam waere es angebracht mal einzuchlafen. Um 7 war es dann soweit, mit dem ergebnis das ich den halben tag verschlafen habe und noch 1 1/2 wochen mit meinem jetlag zu kaempfen hatte. aber gut, das gehoert irgendwie dazu. schnell noch ein paar einkaeufe erledigen und ab zum bahnhof. 14 stunden nachtzug nach malaysia. eigenes bett, inkl. sauberes bettwaesche, kissen und eine halbwegs ertragbare klimaanlage. exkurs: zuege und busse mit klimaanlage in tropischen laendern: hoelle!!! die ersten 15 minuen sind super angeneh um runterzukuehlen, danach wird man einfch nur schockgefrostet. leggins, lange hose, socken, pulli, schal komplett um den kopf gewickelt, sarong als bettdecke, kurzum: alles was der rucksack hergibt einmal um den koerper gewickelt und doch halb erfroren. sinn der uebung: keine ahnung, selbst die einheimischen bescheren sich ab und zu. das logische und organisatorische typisch deutsche denken: bitte nicht mit in den flieger nehmen, schoen daheim lassen. :)
dieses mal lief auf jeden fall alles glatt (das letzte mal hab ich es ja geschafft meinen zug zu verpassen...). taxi an die kueste, fruehstueck, 30 minuten bootstour und schon war ich wieder im paradies. am zweiten tag hab ich sogar wieder meinen bungalow mit meerblick bekommen. perfekt!

plan a: meinen divemaster machen, dauer: 6-8 wochen. damit darf man dann zertifizierte taucher fuehren. naechste stufe waere dann tauchlehrer, was dann nur noch 2 wochen dauert. aber zuvor ging es erst mal an den advanced und rescue kurs. der erste kurs war easy, aber es kamen auch die ersten zweifel auf. schaffe ich das? will ich das? ja, nein, vielleicht, vielleicht auch nicht.... eins meiner neuen lieblingswoerter: whatever (was auch immer). plan b: ich mache noch meinen rescue kurs, dann ab nach bali. aber erst mal ein bisserl entspannen. aus dem entspannen wurde erst mal faulheit, und den rescue kurs hab ich tag fuer tag aufgeschoben.... irgendwann wurde mir die entscheidung einfach abgenommen: es haben sich ein paar leute angemeldet und mir wurde dann auch gleich das buch inkl. anmeldeformular in die hand gedrueckt. naja, dann schaun mer mal. was soll ich sagen: es war echt harte arbeit, aber auch umso mehr fun. 8 stunden erste hilfe kurs + buch lesen und test schreiben. rescue diver: noch mal ein 200 seiten buch, test schreiben + 5x je 3 stunden im wasser. mit tauchen hatte es recht wenig zu tun, eher wie bekomme ich einen bewusstlosen taucher an die oberflaeche und sicher an den strand. kopfe aus dem wasser halten, fuer zwei strampeln, alle 5 sekunden mund zu mund beatmung, tauchzeug ausziehen, an den strand schleppen.. ich kann euch sagen: wir waren nach 3 tagen ganz schoen geplaettet! was uns aber nicht davon abgehalten hat unseren bestanden kurs ausgiebig zu feiern, bis 4 uhr morgens. :-) jaja, die tage danach werden mit gestzerem alter irgendwie nicht leichter... aber egal, je groesser der kater, desto besser die party.
vor dem kurs hatte ich ja mit dem divemaster ageschlossen, danach hab ich mich doch entschieden weiterzumachen....
mehr dazu im naechsten bericht!

lg aus dem sonnigen paradies
silvia

wo genau das paradies zu finden ist: ostkueste malaysias, ganz oben in der naehe der thailaendischen grenze.

bestandener rescue diver: es war eine lange nacht.... :-)
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hier noch mal die bilder vom letzten mal..... es hat sich in der zwischenzeit nicht geaendert! :-)
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mein lieblingsplatz: die haengmatte auf der veranda meines bungalows
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Eingestellt von franksi 8:42 PM Archiviert in Backpacking | Malaysia Kommentare (0)

das beste zum schluss: mein inselparadies in malaysia

sunny 35 °C

erst mal was zum lachen....., oder ein paar gute gruende warum es zeit ist mal wieder nach hause zu kommen.

1. mein sogenannter "kosmetikbeutel" beinhaltet noch schaetzungsweise 10 teile, wobei dabei schon die zahnbuerste mitgerechnet ist... das waere selbst fuer eine 18 jaehrige nur noch ein ueberlebenspaket, aber fuer ne ueber 30 jaehrige auf die dauer nicht tragbar.

2. die meisten menschen wollen immer das, was sie nicht haben. europaer - weiss - stundenlanges bruzeln in der sonne um braun zu werden. asiaten - braun - bleichcreme um die haut heller zu machen. ich haette vorher nicht gedacht das es mal eine heruasforderung fuer mich sein koennte eine (besser gesagt IRGENDEINE) pampe fuer mein gesicht zu besorgen. schliesslich will ich ja nicht meine gesichtsbraeune durch so einen bleachingmist wieder zunichte machen. nach 15 endloslangen minuten hatte ich ein toepfchen entdeckt das nicht den zusatz bleaching enthielt und hab zugeschlagen. am naechsten tag hab ich mir das zeug ins gesicht geschmiert und bin ins bett gefallen. zweiter anlauf: hm, irgendwie riecht das zeug komisch, hat ne komische konsistenz, aber irgendwie kommt es mir auch bekannt vor. ohhhhhh. hab erst mal nen lachanfall bekommen. fr. frank hat sich ein creme make up gekauft und als nachtcreme ins gesicht geschmiert. herzlichen gleuckwunsch!!!! zu meiner verteidigung: hatte zu diesem zeitpunkt seit 6 monaten kein make up mehr in der hand gehabt. ok, es wird so langsam wohl doch zeit nach hause zu gehen. :-)

mein PARADIES. schaut euch die bilder an, sie sprechen fuer sich. die schoenen fuesse vor dem tollen blauen meer gehoeren zu mir (sie sind nur so schwarz wegen dem grellen gegenlicht!!!) und liegen auf dem gelaender "meiner" terrasse. aussentemperatur: 30 grad, wassertemperatur: 30 grad. sozusagen eine riesengrosse badewanne direkt vor der tuer. wer braucht schon das meer zum abkuehlen...? ich auf jeden fall nicht. :-) plan a war eine woche auf der insel zu bleiben und dann zu naechsten insel zu fahren. plan b: bis zum bitteren ende.... mein tagesablauf: yoga, 5 meter ins naechste cafe laufen, fruehstueck in der haengematte (das einzigste was ich an "materiellem" zeug vermisse: meine tolle haengematte in der wohnung) mit blick aufs meer, 5 meter weiterlaufen zur tauchbasis, happy bubbles, lesen, sonnen, schwimmen und einfach mal die seele baumeln lassen. ich war "muede" vom reisen. leute kennenlernen, lebensgeschichte erzaehlen, sich aneinander gewoehnen, und dann hiess es meistens auch schon wieder abschied nehmen.... wollte einfach nur meine ruhe haben und die letzten tage geniessen. was ist daraus geworden, hab ganz tolle menschen kennengelernt, mich an sie gewoehnt und beim tschuess sagen fast geheult. meine plaene haben schon immer gut funktioniert. aber ich sehe es lieber anders rum: es ist ein geschenk wenn man flexibel ist. :-)
tauchen. kommentar von einer lieben freundin: du und tauchen, haha! ja, konnte es irgendwie selbst nicht so ganz glauben. fuer alle die noch nie mit mir am meer waren: normalerweise gehe ich nur bis zum bauchnabel ins meer und bekomme panikattacken wenn ich feststelle das sich kein fester boden mehr unter meinen fuessen befindet... meinen ersten schnorchelversuch hab ich im alter von 32 jahren unternommen. oh je! mein neffe hat mich ueberredet, und mein ehrgeiz mich dazu gebracht es so lange zu probieren bis es funktioniert hat. hab ich mich dumm angestellt..... aber geht nicht, gibts nicht. also hab ich mir die nase zugehalten, kopf unter wasser und danach krampfhaft versucht die pressatmung unter kontrolle zu bekommen. irgendwie hat es dann irgendwann mal so halbwegs funktionert, aber ein freund vom schnorcheln werde ich trotzdem nicht werden. egal, auf jeden fall hatte ich dadurch erst mal die grundlage fuers atmen beim tauchen bekommen. die ersten vier tauchgaenge sind irgendwie nicht so pirckelnd, da man erst mal eine ganze litanei an uebungen ueber sich ergehen lassen muss. maske fluten, maske ausblasen, AETZEND!!! aber wie bei vielem, uebung macht den meister. mein erster aufstieg war mal wieder typisch fuer mich. bin ja eine bekennende faule socke, und versuch mir mein leben immer so einfach und stressfrei wie moeglich zu gestalten. wie geht es am schnellsten und stressfreisten nach oben: richtig, luft in den bcd fuellen. bei diesem satz hat sich jedem taucher jetzt wahrscheinlich der magen rumgedreht!!!:-) fuer alle nichttaucher: das sollte man NIE machen. ab einer bestimmten tiefe wird das echt gefaehrlich. notaufstieg: bis zur oberflaeche ging alles gut, dann hab ich mich mal wieder zu wenig bewegt, bin untergetaucht, wasser geschluckt, hochgeschossen, war zu doof oder langsam mein jacket manuell aufzublasen, wieder unter wasser, wieder wasser schlucken, so langsam kam ein bisser panik auf. NICHT LUSTIG, aber leider bestandteil dieser ausbildung. nachdem ich alles einmal durchhatte was man machen sollte oder auch besser bleiben lassen sollte (hab schon immer alles moegliche und unmoegliche ausprobieren muessen...) hatte ich meinen schein und durfte das erste mal in der gruppe tauchen. dann kam das naechste highlight. vor lauter angst irgendwo umgebremst reinzudonnern (ich habe immer noch einen sehr grossen respekt vor der unterwasserwelt) habe ich ein bisserl mehr luft in meinem bcd gelassen um dem boden und allem anderen nicht zu nahe zu kommen. mein tauchlehrer hat mir dann die luft wieder rausgelassen und ich bin gesunken. kaum war er um die ecke hab ich mir die luft wieder reingeschossen um zu steigen. kaum hat er das gesehen hat er sie mir wieder rausgelassen. so ging das spielchen ein paar mal hin und her, dann hat er mir noch ein gewicht in die jacke gesteckt. hallo, ich will nicht so nah am boden sein. aber das mit dem sprechen ist halt ein bisser schwierig unter wasser..... egal, mehr gewicht kann man mit mehr luft wieder ausgleichen, bin ja keine kleine dumme.... das ergebnis meines ersten tauchgangs war also eine neue art zu tauchen: jojotauchen!!! auf jeden fall wars lustig. trotz der kleinen pannen meinten meine tauchlehrer das ich ein naturtalent waere. das wasser war irgendwie schon immer mein element. :-) auf jeden fall wars lustig. es gab noch ein paar lsutige tauchgaenge danach , aber damit will ich euch nicht noch mehr langweilen. ausserdem werde ich so langsam doch muede und werde mal versuchen schlafen zu gehen. morgen, 30.06, geht es naemlich mit dem nachtzug von singapore zurueck in genau dieses paradies zum tauchen. werde dort meine ausbildung zum tauchlehrer machen. dieses mal hab ich mich aber inkl. rueckflugticket auf den weg gemacht. am 26 september lande ich wieder in good old germany.

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viele bunte fische....
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Eingestellt von franksi 3:14 AM Archiviert in Backpacking | Malaysia Kommentare (0)

Malaysia: oder der gipfel der planlosigkeit.....

sunny 35 °C

wenn mich jemand vor der reise gefragt haette was mir zu malaysia einfaellt, waere das nicht viel gewesen. ausser vielleicht den zwillingstuermen in kuala lumpur. ansonsten: wo liegt das eigentlich ganz genau....? und trotzdem hab ich es dorthin geschafft und werde mich morgen noch mal auf den weg dorthin begeben. eine freundin die ich in vietnam kennengelernt habe, lebt seit 3 jahren in singapore. "komm doch vorbei wenn du eh in suedostasien unterwegs bist." warum nicht....? also hab ich meinen rueckflug nach deutschland von singapore aus gebucht. zwei tage spaeter die schreckensmeldung von daheim (es war schon mitte maerz..) es hat geschneit! haehhhhh??!! nee, darauf hab ich keinen bock. war schon kurz davor wieder zu stornieren. :-) auf jeden fall lag zwischen meinem rueckflug aus singapore noch zeit und malaysia. hatte vorher von einigen travellern gehoert das es in malaysia sehr schoen sein soll, und vor allem auch traumhafte straende gibt. also nix wie hin. hab es ja fertig gebracht 4 wochen in thailand zu verbringen ohne auch nur 1x am meer gewesen zu sein. von chiang mai (norden von thailand) ging es per flieger nach kuala lumpur. reisefuehrer wollte ich mir am flughafen besorgen. dann hab ich ja im flieger 3 stunden zeit zu lesen... vom prinzip her ne gute idee, nur hatten sie leider keinen lonely planet. ohhh, so langsam wuerde ich schon gern mal wissen was mich erwartet. so viel zum thema: wie planlos kann man eigentlich sein. kuala lumpur: nach ner halben stunde bin ich endlich fuendig geworden und hab mich erst mal in den mc gesetzt und gelesen. kuala lumpur, ohne erwartungen losgelaufen, und mit tollen eindruecken belohnt worden. indisches viertel, arabisches viertel, chinesisches viertel: ein schmelztiegel der kulturen. die zwillingstuerme bei tag und nacht, und alles zu fuss erreichbar. eine stadt genau nach meinem geschmack. das naechste highlight: meine fischpedikuere. fuesse rein ins wasser zu den kleinen fischchen und versuchen sich nicht totzulachen. die ersten zwei minuten waren die hoelle, hab den halben basar zusammengeschrien/gelacht (bin doch eh so kitzelig....). aber die kleinen haben gute arbeit geleistet: meine fuesse waren hinterher fast so glatt wie ein babypopo. naechster zwischenstop: georgetown. nettes kleines staedtchen, ausgangspunkt fuer langkawi. eine traumhaft schoene insel and der westkueste malaysias. sommer, sonne, meer und entspannung pur. es war einfach nur schoen. der start meiner inselhuepftour. :-) nach langkawi hab ich die seiten gewechselt und bin an die ostkueste gefahren: perhentians, mein paradies. aber dazu mehr im naechsten bericht.

lg aus dem dampfkochtopf singapore. es regnet, aber der regen ist warm. bin als kind schon gern durch warmen regen gelaufen. tolles gefuehl.
silvia

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Eingestellt von franksi 3:12 AM Archiviert in Backpacking | Malaysia Kommentare (0)

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